Logo_image_transparent.png

Edge Gateway Engine für das IIoT

Eines der nützlichsten Tools des Internet of Things (IoT) ist das Gateway. Gateways sind die Brücke, die ein Gerät vor Ort mit einer IoT-Plattform und letztendlich der Endanwendung verbindet. Obwohl Gateways unglaublich nützlich sind, können sie ein herausfordernder Teil jeder Lösung sein - das Herstellen einer Verbindung, das Erstellen eines Frameworks und das Konfigurieren von Software kann durchaus eine anspruchsvolle Aufgabe sein. Daher nehmen wir uns eine Sekunde Zeit, bevor wir mit der Projektgestaltung beginnen:


Im Allgemeinen benötigt eine IoT Lösung lediglich Daten und einen Zugang zum Internet. Heutzutage werden Lösungen jedoch immer komplexer und erfordern, dass Systeme ziemlich große Datenmengen verwalten. Wenn sich diese Daten aufbauen, kann es für ein System schwierig sein, alles über das Internet mit den Netzwerkteilnehmern zu kommunizieren; und hier kommt das Gateway ins Spiel. Gateways können verwendet werden, um diese Daten zu verarbeiten und effizienter an die Cloud zu senden. Durch die Verwendung eines Gateways kann der Benutzer mehr Daten von mehr Geräten sammeln und diese zuverlässig an die Cloud senden. Obwohl Gateways einen unglaublichen Job bei der Verarbeitung dieser Daten machen, gilt es Ressourcen effizient zu nutzen, wie z.B. durch Edge Computing. Für eine intuitive Umsetzung klassischer Edge Computing Anforderungen nutzen wir daher eine optimierte Edge Gateway Engine (GWE). Das ist die Lösung von Exosite um den unterschiedlichen Herausforderungen zu begegnen, die durch die Arbeit mit Gateways entstehen. GWE integriert nahezu alles, was Sie für ein Gateway benötigen. Zu den Hauptfunktionen von GWE gehören die Möglichkeit, Software drahtlos zu installieren und zu ändern, ein Anwendungshosting-Framework für benutzerdefinierte Gateway-Anwendungen, eine Exosite-API-Bibliothek in Python und die Supervisor-Integration zur Verwaltung der Laufzeitumgebung von benutzerdefinierten Gateway-Anwendungen. Zusätzliche stehen eine große Bandbreite von Protokoll-Treibern zur Verfügung (z.B. OPC UA CANopen, MODBUS, und andere), um die Verknüpfung mit der Feldebene herzustellen.


Die zahlreichen Features versetzen den Nutzer in die Lage IoT-Lösungen in einer einfach zu handhabenden Umgebung zu erstellen und auszuführen, sowie das Ganze remote zu verwalten. GWE reduziert nicht nur den Stress bei der Verwaltung eines Gateways, sondern bietet auch einen Mehrwert, indem es das Risiko reduziert, die Sicherheit erhöht und ein durchgängiges IoT-Ökosystem entsteht.


Einige der Funktionen von der GWE wie das Monitoring von Anwendungen oder Warteschlangen-Modelle für den Austausch von Nachrichten stellen sicher, dass keine Daten verloren gehen. Da die Kommunikation über das branchenübliche SSL / TLS-Protokoll erfolgt, sind die Benutzerdaten sicher und geschützt. Dank der integrierten Konnektivität zur IoT-Plattform eröffnet die GWE eine völlig neue Welt von Möglichkeiten. Benutzer haben Zugriff auf Anwendungsbereitstellung, Geräteverwaltung und Benutzerintegration innerhalb desselben Systems. Mit einer einfachen Installation können Sie ein gewöhnliches Gateway in ein leistungsstarkes IoT-Tool verwandeln. Die GWE kann auf einer Vielzahl von Plattformen installiert werden. Die Grundvoraussetzungen sind, dass das verwendete Gateway ein Linux-Betriebssystem ausführt und über Python 2.7.9+ verfügt. Die Installation ist einfach; Laden Sie einfach GWE herunter (link), führen Sie das Installationsprogramm aus und konfigurieren Sie die GWE. Einmal installiert, sind die Möglichkeiten endlos. Mithilfe der IoT-Plattform ermöglicht die GWE Benutzern, das zu tun, was Gateways tun sollten, und vieles mehr. Mithilfe des einzigartigen Toolkits können Benutzer problemlos personalisierte IoT-Lösungen erstellen. Die Wartung und Verwaltung dieser Systeme wird durch drahtlose Funktionen sowie das Supervisor-Management vereinfacht. Benutzer müssen sich nicht mehr von Grund auf abmühen, sondern starten ihre Lösungen auf einer Plattform, die darauf ausgelegt ist, dies zu ermöglichen.

1 view0 comments